Selbstverteidigung Wetzlar
Selbstverteidigung Wetzlar

Ju-Jutsu - moderne Selbstverteidigung

Ju-Jutsu entstand in den sechziger Jahren in Deutschland als Selbstverteidigungssystem, basierend auf dem Grundgedanken eines traditionellen Kampfsports unter Zusammenführung der effektivsten Techniken.

 

Angriffen und körperlicher Kraft wird situationsabhängig begegnet, um sich die Energie des Angriffs nutzbar zu machen (Siegen durch Nachgeben). Die Ausbildung orientiert sich an den heutigen Verteidigungssituationen mit darauf angepassten Techniken.

 

Die hohe Effizienz und leichte Erlernbarkeit, gepaart mit strikt auf Notwehrsituationen ausgerichteten Verteidigungsprinzipien, machen Ju-Jutsu u. a. zur Ausbildungssportart der Polizei.

 

Das Selbstverteidigungsprinzip „Konflikte erkennen, steuern und neutralisieren“ ist die Grundlage des modernen Ju-Jutsu Systems.

 

Hierfür stehen so genannte weiche Mittel (Kommunikationspraktiken, Deeskalation) und harte Mittel (Box-, Bein-, Kontroll- und Wurftechniken) zur Verfügung.

 

Darüber hinaus bietet Ju-Jutsu ein Effektivprogramm zur Abwehr bewaffneter Angreifer. Der Wirkungsbereich der Techniken und deren Kombination ermöglicht die individuelle, situative Verteidigung im Stand sowie in der Bodenlage.

 

Durch die regelmäßige Teilnahme am Ju-Jutsu Training wird der Ju-Jutsu Sportler systematisch auf sein persönliches Ziel (Fitness, Selbstverteidigung, Gürtelprüfung usw.) vorbereitet.

 

Die physischen Eigenschaften (Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Flexibilität) werden dabei genauso geschult wie die psychischen Eigenschaften (Willenskraft, Selbstwert, Selbstbewusstsein usw.) weiter

Kurse im Wetzlarer Ju-Jutsu-Zentrum

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© Walter Muchel, Budokan Ju-Jutsu Wetzlar e.V.