Selbstverteidigung Wetzlar
Selbstverteidigung Wetzlar

Innere Stärke und einen kühlen Kopf bewahren

Resilienz in der Selbstverteidigung

Die psychische Widerstandsfähig, auch Resilienz genannt, ist die Fähigkeit, insbesondere Krisen zu bewältigen. Nicht nur in Extremsituationen, sondern auch bei alltäglichen Problemen und/oder in Konfliktsituationen ist Widerstandsfähigkeit von Vorteil.

 

Ursprünglich wurde mit dem Begriff Resilienz die Stärke eines Menschen verbunden Lebenskrisen oder schwere Krankheiten durchzustehen. Heute geht die Persönlichkeitspsychologie in der Auslegung weiter und beschreibt resiliente Menschen insgesamt als anpassungsfähig, belastbar, aufmerksam, neugierig und insbesondere voller Selbstvertrauen. Dieses Selbstvertrauen kann durch die Schulung von Methoden, Fähigkeiten und Techniken der Selbstverteidigung entwickelt und/ oder vertieft werden.

 

Persönliche Resilienzfaktoren sind eine angemessene Selbst- und Fremdwahrnehmung und damit zusammenwirkend angemessene Selbststeuerungsfähigkeiten - also Fähigkeiten, mit aufkommenden Gefühlen und Ängsten umzugehen. Ebenso dienen soziale Kompetenzen, Problemlösekompetenzen sowie eine positive Selbstwirksamkeitserwartungen dem Ergebnis einer angestrebten (Problem– bzw. Konflikt-) Bewältigungsfähigkeit.

 

Eine ausgeprägte Resilienzfähigkeit hilft, gelassener zu reagieren. Diese innere Stärke erleichtert es uns, Grenzen zu ziehen und Nein zu sagen. Damit einhergehend sind konsequentes Selbstbewusstsein und robuste Widerstandskraft Voraussetzungen eines wirksamen Selbstschutzes. weiter

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